Eigenhaartransplantation - für ein gestärktes Selbstvertrauen
Spärliches Haar, ausgedünntes Haar und Kahlköpfigkeit sind Probleme, die das Selbstvertrauen der Betroffenen senken können. Aus gesammelten Statistiken war zu entnehmen, dass bei 90% der kahlköpfigen Personen die Kahlköpfigkeit geerbt wurde. Sowohl Männer als auch Frauen sind davon betroffen. Es gibt zwei Möglichkeiten, Kahlköpfigkeit zu behandeln, entweder durch permanente Eigenhaartransplantation oder durch synthetische Haarimplantate. Um kahle Stellen zu behandeln, werden Haare in den betroffenen Bereich verpflanzt, entweder eigene oder künstliche Haare.
Die Eigenhaartransplantation ist eine Behandlungs- methode, die hunderte von Mikrotransplantaten benötigt. Jedes enthält eins bis drei Haare von einer Spenderzone auf der Seite oder hinten auf dem Haarboden (aus dem Nackenkranz).
Diese werden dann mit Hilfe einer mikrochirurgischen Nadel zufällig in der gewünschten Wuchsrichtung in die kahle Stelle implantiert. Das Haar wird ganz natürlich und dauernd wachsen. Es wird nicht wieder ausfallen. Die Eigenhaartransplantation ist eine dauerhafte Lösung.
Falls eine Sitzung noch nicht das gewünschte Ergebnis bringt und im Nackenhaarkranz genügend Haare vorhanden sind, kann nach 4 bis 6 Monaten eine zweite Sitzung durchgeführt werden.
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